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Orpheus Magazin - Ausgabe April 2005
(Rezension zur Demo CD “Fatal Flame” in dem französischen Orpheus Magazin der “Eurydice Production”)

AMYANKA
Fatal Flame
Black Gothic Métal
Autoproduction
(3 titres / 17:22 mn.)

Attila et Lilanthe se sont rencontrés à Paris, puis ils se sont faits escorter jusqu à la côte de la mer
baltique où ils se sont entourés de Vassage, de Severin, d Argeul, d Ameona et de Bilé. Amyanka
mérite que nous lui tirions notre chapeau pour l effort esthétique concernant les soins qu il prodigue
à son apparence et à son maquillage, tout comme pour son classeur promo qui accompagne cette
démo. Un chant féminin et une voix black se répondent, elle dans un trip mystique on penserait qu
elle invoque les esprits, et lui qui crache sa malignité. Les passages acoustiques alternent avec des
passages plus entêtés qui s étendent.





Sonic Seducer Magazin - Ausgabe Dezember 2004 / Januar 2005
(Rezension von Markus Eck zum Song “Fatal Flame” im Rahmen des “Battle Of The Bands 2004”)

english version     Pe romaneste

“Eine künstlerisch potente Gothic Dark Metal-Ode mit vielfältiger Instrumentierung, kompositorisch
ingesamt wirklich sehr gehaltvoll. Auffallend zwischen überaus eingängig hochmelodischen Ton-
kaskaden und entrückt weiblichem Sehnsuchtsgesang ist hier auch die beherzt raue Growl-
Vokalisierung, mit welcher stark ausgeprägte emotionale Kontraste erzeugt werden. Mit bestechend
atmosphärischen Keyboards und dezent angeschlagenem Akustikgitarrenspiel ergänzt, ist
Fatal Flame von schillernd pulsierendem musikalischen Eigenleben erfüllt. Es wäre daher sehr
zu wünschen, dass die Band demnächst unter Vertrag genommen wird und ein Album mit zehn
solcher Stücke veröffentlicht.”





Der Albrecht - Ausgabe Dezember 2003
(Kritik zum 6. Festival der Rock und Pop Schule Kiel in der Pumpe am 22. November 2003)

Pe romaneste

“Für den mit Abstand überraschendsten Auftritt des Abends sorgte die als düster, dunkel und schwarz
angekündigte Gothic-Metalband Amyanka. Nicht nur aufgerissene Kinderaugen ließen vermuten, dass
diese Band ihre eigenen Standards setzt. Weiß geschminkte Gesichter und schwarze, phantasievolle
Kleider machten äußerlich deutlich, wo es stimmlich hingehen sollte. Harte Gitarren, kombiniert mit
extrem hoher weiblicher Gesangsstimme und tiefen aggressiven Growlgesang, hoben sich nicht nur
durch gute Technik und selbst geschriebene Songs von vielen voran gegangenen, eher poplastigen
Auftritten ab”
















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